Der Sport Working Equitation ist entstanden aus der traditionellen Arbeitsreitweise vornehmlich in den Ländern Südeuropas.

Das hüten und treiben der Rinder wurde in Portugal, Spanien, Frankreich und Italien mit Pferden abgewickelt. Daraus entstand dann die Arbeitsreitweise wie wir sie heute kennen.

Mit Hilfe der Working Equitation stirbt diese alte Tradition nicht aus und findet immer mehr Anhänger in ganz Europa.

So nach und nach wurde dann ein internationaler Verband ins Leben gerufen, Standards und Regularien festgesetzt.

Die Gründerländer reiten überwiegend noch mit der in ihrer Heimat ansässigen Pferderasse. Die Portugiesen starten ausschließlich mit Lusitanos, die Spanier mit Kreuzungen aus PRE und Vollblut, die Franzosen eine ganze Zeit lang mit ihren Camargue-Pferden und die Italiener mit den Murgesen und Maremmanos.

Inzwischen gibt es auch ein Team in UK, Österreich, Schweden, USA, Australien, Kolumbien usw.

In der Regel reiten die Teams in ihrer landestypischen Bekleidung und Ausstattung der Pferde. Doch dies ist keine Vorschrift.